Molly am Steg der Seglereinigung Altona Ovelgönne eV. Der Steg versandet. Boote mit Tiefgang können nur außen anlegen.Die Stege sind mit Vereinswimpel gekennzeichnet. SVAOe gelbes Kreuz auf schwarzem Grund. Die Crew von Molly wechselt fast jede Woche. Jedes Crewmitglied soll sich sofort bekannt machen.Das Vereinsheim des Der SVAOe liegt lnks. Neben der Markise ist das Tor zu Werkstatt und Lager. Das Dinghy im Vordergrund dient als Zugringer zu den Bojen. An Wochenenden fährt ein "Hafendienst". Unter der Woche sind Motor oder Paddel im Lager.Der einzige Schlüssel für das Vereinsheim. Er wirden von Crew zu Crew weitergeben. Sonst zurück zu Silke. Wird das Vereinsheim laufend genutz, z.B. an Wochenenden, steht es offen. Nachts und unter der Woche muss immer abgeschlossen werden. Deshalb den SchIm Lager stehen Fahrräder, die man für Einkäufe oder kleine Landausflüge nutzen kann.Die Eckernförder Bucht hat lauschige Plätze, die man mit dem Fahrrad erreichen kann.Es gibt nur einen Schlüssel für Molly. Er wird von Crew zu Crew weitergegeben. Sonst zurück an Silke.Alles was der Sicherheit dient (Schmimmwesten, Lifebelt, Rettungsmittel) soll immer im Sschrank zu sinden sein. Der Erste Hilfe Kasten befindet sich gleich unter dem Sitz rechts (von oben gesehen) am Niedergang.Das nötigst zum Kochen ist an Bord. Sogar ein Espresso-Kocher für vier Tassen. Wenn regelmäßig kocht, gebraucht man zwei Flaschen Spiritus pro Woche. Eine dritte Flasche als Reserve.Blick durch das Bojenfeld Richtung Eckernförde am Abend.Zoom durch Das Bojenfeld in der Hafen von Eckernförde. Anfang Juni war die Alexander von Humbold II zu Gast.Starkwind ist verausgesagt. Die Crew bindet das erste Reff schon am Steg ein.Die Rollfock wickelt sich um Vorstak und Fall. Damit sich nichts verheddert, muss das Fall zu einem kompakten Bunsch aufgebunden werden.Molly unter Segeln mit ersten Reff.Bei Starkwind wird die Fock durch die Sturmfock. Diese hat eine günstigen Schnitt und steht sehr gut. Auch wenn der Wind zwischenzeitlich nachlässt, kommt man noch gut voran. Molly erreicht immer schnell de Rumpfgeschindigkeit von ca. 6 Knoten.Die Fockshot wird über de Winsch geführt und als "S" einfach n die Klampe geklemmt. Rechts hängt als Bunsch das Großfall.Molly bei der Einfahrt in den Alssund. Die Brücke öffnet tagsüber zur vollen Stunde. 8 Uhr und 15 Uhr wird wegen Berufvwerkehr nicht geöffnet.Unter Sturmfock im Alssund. bietet Bei Starkwind gibt es hier Landabdeckung und glattes Wasser.Molly mit dänischer Gastlandflagge am Steg der "Badelaug" in der Bucht von Dyvig. Bei dem Clubhotel auf der anderen Bucxhtseite kann man als Gastlieger festmachen. Kosten unbekannt. Die Bucht von Dyvig auf Als wird als eine der schönsten Buchten DänemarksLandpartie in Dyvig mit typisch dänischem ländlichen Anwesen.Die vielen Nebenbuchten und Seen sind ein ausgedehntes Naturschutzgebiet.Molly motort aus der winkligen und engen Zufahrt von Dyvig in den Alsfjörd. Der Motor verbraucht ungefähr zwei Liter pro Stunde. Molly wird vollgetankt übergeben. Es gibt zwei Reservekanister an Bord. Einer sollte immer voll sein.Blick auf die Nordspitze der dänischen Insel Als bei rauher See.Raumshots unterwegs auf dem kleinen Belt. Auch bei kräftiger Weller zeigt sich Molly sehr seetüchtig.Molly am Steg ins Maasholm. Molly ist kürzer als die anderen. Die Achterleinen müssen deshalb lang sein.Der Landstrom wird durch das Vorlug gelegt. Der Anschluss über den Ankerkasten in der Bugspitze hat sich als nicht wasserdicht erwiesen. Kurzschlüsse waren die Folge.Die Bootswerft Modersitzki in Maasholm ist gut für Reparaturen. Schweißnäte an den Beschlägen aus Edelstahl der Pinne wurden innerhalb einer Stunde erneuert. Natürlich hat man nicht immer gleich Zeit. Am besten morgens um Sieben anfragen.Der in Maasholm perfekt neu geschweißte Beschlag an der Pinne.Auslaufen aus der Schlei. Die Mündung ist durch einen Leuchtturm in Grün und Weiß markiert. Er war früher (!) in Schwarz und Weiß gestreift.Schönwettersegeln: Bevor man auf große Fahrt geht ist die Eckernförder Bucht ist ein ideales Übungsrevier.Blick Richtung Liegeplätze von See. Man erkennt gut das Bojenfeld. Der Vereinssteg und Mollys Bojenliegeplatz liegen am rechten Rand.Wegen Seegang oder Schwell besteht die Gefahr, dass die Masten gegeneinander schlagen. Auf Anordung der Wasserschutzpolizei soll sie vier Meter Abstand haben. Aus Sicherheitsgründen deshalb immer eine Mooringboje frei lassen.