Universitätssegelclub Kassel e.V.

Saisonstart 2018. J22 schon am Steg

Bald geht es los auf dem Edersee! Die J22 legt 2018 zum ersten Mal an
Bald geht es los auf dem Edersee! Die J22 legt 2018 zum ersten Mal an

Frieslandsegeln 2018. Ein Boot ist neu zu vergeben

Eine Crew, die schon fest gebucht hat, kann leider nicht mitsegeln. Sie suchen deshalb Kurzentschlossene, die ihr Boot übernehmen wollen. Bitte gebt disse Information weiter, wenn ihr Interssenten kennt.

Eine Zweiercrew solte sich zusammenfinden. Dirs kann auch dadurch geschehen, dass ein Segler noch von einem anderen Boot, dass eventuell überbesetzt ist, hinzu wechselt. Bitte so schnell wie möglich eine E-Mail an den Webmaster.

Alle Mann an Deck. Letzter Arbeitseinsatz bei den Bootsarbeiten

Klarmachen zum Endspurt bei den Bootsarbeiten. Jede Hand wird gebraucht, damit alles schnell und termingerecht fertig wird

 

Bootsarbeiten: Samstag, 21. April, 10 bis 13 Uhr

Einbooten: Samstag, 28. April, ab 10 Uhr

Finish bei den Bootsarbeiten 2018. Beim letzten Arbeitseinsatz sollen alle Boote komplett gewartet und gecheckt für die Segelsaison 2018 sein. Abschließend werden die Boote mit allem Zubehör bepackt und schleppbereit auf den Trailern verzurrt.

Einbooten 2018

Am folgenden Samstag ist einbooten. Die Trailer werden zum Edersee gefahren. Die größeren Boote werden gekrant, die leichteren geslippt. Am Steg wird dann gleich aufgeriggt. Die Boote werden gebrauchsbereit am Steg bestückt, festgemacht und abgedeckt.

Weiter rund um Molly. Nächster Arbeitseinsatz am 21. April

Start der MOLLY-AG nach Ostern in Kleinert
Start der MOLLY-AG nach Ostern in Kleinert

Das Vorbereitungstreffen am 14. April zur Saisonvorbereitung für das Vereinsboot in Eckernförde war sehr gut besucht. Es wurden notwendige Verbesserungen besprochen und Aufgaben verteilt.

Folgende Termine wurden beschlossen:

Bootsarbeiten in Kleinert, ganztägig, am 7. Aprill. und 21. April

Molly-Transfer nach Kassel am 28. April

Molly nach Eckernförde am 5./6. Mai

Alle Termine unter Vorbehalt.

Wer sich noch beteiligen möchte, Fragen oder Ideen hat, Ansprechpartner für die technischen Belange, Bootsarbeiten und die Organisation ist weiterhin Achti; E-Mail.

Molly zum Zweiten. Vereinsboot in Eckernförde buchen

Laboe voraus. Mit Molly Moon, der Comet 700 des USC, kann auch dieses Jahr wieder ab Eckerförde gesegelt werden
Laboe voraus. Mit Molly Moon, der Comet 700 des USC, kann auch dieses Jahr wieder ab Eckerförde gesegelt werden

Die Vereinsyacht "Molly Moon" liegt in zweiter Saision wieder in Eckernförde an der Boje. Wir sind Gast der Seglervereinigung Övelgönne (Hamburg). Wir sind 2017 sehr freundlich aufgenommen worden. Es wäre gut, wenn sich aus unserem Verein Freiwillige finden, die beim Bojensetzen Ende April in Eckernförde helfen. Ein Abstecher nach Holstein ist immer attraktiv.  In Eckernförde kommt sofort Ferienstimmung auf.

Törns zu dritt geht super; bei mehr wird etwas mollig. Da empfehlen sich Tagestörns. In Eckernförde gibt es attraktive Ferienwohnungen und Campingplätze. Informationen zu Molly und ihr Revier.

Vereinsmitglieder können das Boot buchen. Erste Termine stehen schon. Gerade zu den Ferienterminen wird es schnell eng. Damit die eigenen Wünsche in Erfüllung gehen, am besten frühzeitig anmelden. Die Buchungen laufen über Silke Horchler. – E-Mail –  Belegungsplan als PDF

Sehr gut besucht! Jahreshauptversammlung des Vereins

7. März 2018, Riverside, Auedamm 15

Statt des monatlichen Vereinsabend fand im März die Jahreshauptversammlung des Vereins statt. Hauptprogrammpunkte waren der Bericht des Vorstands, Diskussion der Berichte und Entlastung des Vorstands. Für die neue Amtsperiode wurde der Vorstand neu gewählt. Die bisherigen Mitglieder des Vorstand stellten sich wieder zur Wahl und wurden durch die Mitglieder im Amt bestätigt. Beisitzer, de die Arbeit des Vorstands unterstützen, sollen in Zukunft vom Vorstand benannt werden  Das weitgehend unveränderte Team findet ihr unter Verein/Team.

Hier das Protokoll zur Versammlung als PDF.

Pirat wird Zugvogel. Diskussion zur Entwicklung der Vereinsflotte

Bei dem sehr gut besuchten Vereinsabend im November ist über die Nutzung der Vereinsboote und die Entwicklung der Flotte intensiv diskutiert worden.

Ausgangspunkt war die Betrachtung der Statistik zur Bootsnutzung in dieser Saison. Sie zeigt, dass die zwei Zugvögel, Kompromiss und J/22, zu fast gleichen Teilen, 80 Prozent der Nutzungen abdecken. Der Pirat wurde deutlich weniger genutzt. Grundsätzlich sind die  Boote sind an Wochenenden täglich höchstens vier Stunden unterwegs.

Tendenz der Bootsnutzung

Die Bootsnutzung war dieses Jahr durch den besonderen Saisonverlauf mit frühem Niedrigwasser deutlich eingeschränkt. Laser und Kat kamen gar kaum zum Zug. Zudem hatten Felix und Kompromiss langfristige Schäden. Trotzdem bestätigt die Statistik in den Grundzügen den Trend der letzten Jahre.

Mit der Neuanschaffung der J/22 wurde dieses Jahr die Flotte vergrößert. Hauptziel war jedoch, die Flotte zu verjüngen und sportlich attraktiver zu machen. Dies scheint gelungen. Nach zunächst vorsichtiger Zurückhaltung wurde bald erkannt, dass die J/22 nicht schwieriger zu segeln ist wie ein Zugvogel.

Die Statistik zeigt: Es sind noch genügend Kapazitäten pro Boot frei. So liegt eine Reduzierung der aktiven Flotte nahe. Dies bietet dauernde Entlastung bei den Kosten (700 bis 1000 EUR pro Boot und Jahr) und bei dem für jedes Boot notwendigen persönlichen Einsatz zur Wartung und Betreuung. Umgekehrt kann erwartet werden, dass weniger Boote intensiver genutzt werden und so auch besser in Schuss gehalten werden.

Pirat wird Zugvogel

Von Seiten des Vorstands wurde vorgeschlagen, den Piraten nächstes Jahr in der Bootshalle zu lassen. Er steht als Ersatzboot weiter zur Verfügung. Zudem kann er ohne großen Aufwand für Ausflüge in fremde Gewässer (Steinhuder Meer … ) genutzt werden.

Es gab viele Wortmeldungen zum Thema. Dabei wurde zu Bedenken gegeben, dass der Pirat ideal sei, um alleine zu segeln. Nicht immer seien Mitsegler am See. Auch sei es interessant, gerade an Tagen mit idealem Segelwetter möglichst viele Boote am See zu haben.

Die Neuanschaffung der J/22 und von Molly Moon müsse nicht zur Reduzierung des gewohnten Angebots führen, sondern könnte als Erweiterung des Angebots gewertet werden, für dass die Mitglieder bereit wären, etwas mehr Beitrag zu zahlen. Mit 10 Euro mehr pro Jahr seien die Mehrkosten durch ein zusätzliches Boot leicht aufzufangen. Eine solche Erhöhung läge ohnehin nur im Rahmen des Inflastionsausgleichs.

Nach längerer Diskussion bat der Vorstand um ein Meinungsbild aus dem Kreis der Anwesenden. Das bestätigte dann doch den ursprünglichen Vorschlag des Vorstands. Der Pirat wird demnach im nächsten Frühling nicht an den See gebracht. Wie es weiter geht, entscheidet der Verlauf der Segelsaison und vor allem das Interesse und Engagement der Mitglieder.